Chemnitz-das Tor zum Erzgebirge

Chemnitz ist eine kreisfreie Stadt im Südwesten des Freistaates Sachsen und nach Leipzig und Dresden die drittgrößte Stadt im Bundesland. Namensgeber ist der Fluss Chemnitz (aus dem sorbischen von Kamenica, deutsch Steinbach), ein Nebenfluss der Zwickauer Mulde.

Geschichte der Stadt Chemnitz

Die ersturkundliche Erwähnung der Stadt Chemnitz stammt aus dem Jahr 1143. Da es-wie in vielen deutschen Städten- keine existierende Gründungsurkunde gibt, gilt diese erste Erwähnung als Datum der Stadtgeschichte. Diese erste Erwähnung bezieht sich auf die Verleihung des Marktprivilegs. Es gilt daher als Ausgangspunkt der weiteren Besiedlung des Umlandes von Chemnitz. Als ältestes Gebäude der Stadt gilt der mittelalterliche rot Turm, der vermutlich um 1200 erbaut wurde.

Im Verlauf der industriellen Revolution erlebte die Stadt ein sehr starkes Bevölkerungswachstum. Im weiteren Verlauf, besonders nach der Gründung des Deutschen Reiches in 1871 entwickelte sich die Stadt zu einer expandierenden Industriestadt und in den Jahren 1883 zu einer deutschen Großstadt. Im Zeitraum von 1844 bis 1929 wurden 16 Vororte eingemeindet, wodurch das Stadtgebiet deutlich vergrößert wurde. Bescherte der Erste Weltkrieg anfangs noch einen industriellen Aufschwung, so folgt in den Folgejahren ein extremer Notstand in nahezu allen Bereichen. Eine  Vielzahl der Chemnitzer Unternehmen brach zusammen und die Zahl der Arbeitslosen war extrem hoch.

Zu Beginn der 1930er-Jahre erreichte die Bevölkerungsdichte mehr als 360.ooo Einwohner und damit ihren bisherigen Höchstwert.  Chemnitz galt zu dieser Zeit als sächsische Industriemetropole. So verlegte die Firma Auto-Union im Jahr 1936 ihren Firmensitz nach Chemnitz. Im Zweiten Weltkrieg produzierten viele Chemnitzer Betriebe für die Rüstung.

In den  Jahren 1944 und 1945 erlebte die Stadt ihre schlimmste Zeit.

In der Zeit von 12.Mai 1944 bis 11.April 1945 erlebt Chemnitz 12 Bombenangriffe. Mehr als 2000 Menschen starben. Es wurden ca. 80 Prozent der historischen Stadtfläche zerstört. Nach dem britischen Bomber-Angriff vom 5.März 1945 brannte die Stadt noch zwei Tage.

In den frühen 50er Jahren begann der Wiederaufbau. Ziel war eine weite Innenstadt. Das Zentrum erhielt ein vollkommen anderes Aussehen. Bestehende Altbausubstanzen wurden vernachlässigt und abgerissen. Ab Mitte der 60er Jahre entstanden am Rande der Stadt große Wohngebiete, Plattenbauten in Einheitsformat.  Im Jahr 1953 wurde Chemnitz in Karl-Marx-Stadt umbenannt. Zu DDR-Zeiten war Chemnitz das Zentrum des Maschinenbaus in der DDR. 1990 erfolgte die Wiederumbenennung in Chemnitz. In den Jahren nach der Wende erfolgten weitere Eingemeindungen. Derzeitig leben ca. 245.000 Einwohner in Chemnitz.

Geographische Lage

Im Südwesten des Freistaates Sachsen gelegen, ist Chemnitz nach Leipzig und Dresden die drittgrößte Stadt des Bundeslandes. Chemnitz ist ein Teil der Metropolregion Mitteldeutschlands. Die Stadt liegt im Erzgegirgsbecken, im Süden umgeben von den Ausläufern des Erzgebirges und dem den Höhen des mittelsächsischen Berglandes an seiner Nordseite. Der Fluss Chemnitz, der aus den Flüssen Zwönitz und Würschnitz in Altchemnitz entsteht durchfliesst die Stadt. Der geologische Untergrund von Chemnitz gliedert sich aus drei Einheiten:

  • der nördliche und nordwestliche Teil der Stadt liegt auf Granulitgebirge (zwischen Döbeln und Glauchau)
  • von Norden nach Norwesten auf Lösshügelland (das untere Chemnitztal)
  • die Wittgensdorfer Lössplatte, Röhrsdorfer Schieferhügelland

Durch die Stadt zieht sich das Erzgebirgsbecken, welches in diesem Bereich nur sieben bis acht Kilometer breit ist. Im Nordosten, im Zeisigwald wird die Stadt durch den Beutenberg (420,9 m)begrenzt. Die in dieser Gegend vorherrschenden Gesteine sind Rotliegende Sedimente, Lösslehmauflagen und Tuffe und am Nordrand des Erzge.birges Phylite und Aauensedimente. Der höchste Berg im Stadtgebiet ist die Klaffenbacher Höhe mit 523,4 m, gefolgt vom Adelsberg mit 508,4 m und dem Galgenberg (Euba) mit 471,2 m

Geographische Angaben

Nördliche Breite: 50° 50′ 03″
Östliche Länge: 12° 55′ 16″
Höhe (Stadtmitte Markt): 297 m über NN
Tiefster Punkt: Wittgensdorf: 267 m über NN
Höchster Punkt: Klaffenbach: 523 m über NN
Gesamtfläche der Stadt: 22.085 ha
Gebäude- und Freifläche: 5.049 ha
Landwirtschaftsfläche: 10.057 ha

Städtepartnerschaften

Chemnitz unterhält aktuell zu zwölf Städten eine Städtepartnerschaft. Trotz unterschiedlicher Kulturen ist jede dieser Partnerschaften eine Bereicherung.  Weiterhin ist Chemnitz ein aktives Mitglied des europäischen Städtenetzwerkes Eurocities.

Stadt Land Partnerstadt seit
Akron USA (Ohio) 1997
Arras Frankreich 1967
Düsseldorf Deutschland 1988
Ljubljana Slowenien 1966
Lodz Polen 1974
Manchester Großbritannien 1983
Mulhouse Frankreich 1981
Taiyuan China 1999
Tampere Finnland 1961
Timbuktu Mali 1968
Ustí nad Labem Tschechische Republik 1970
Wolgograd Russland 1988

Bevölkerung

Im Jahr 1883 erreichte Chemnitz eine Einwohnerzahl von über 100.000 Einwohnern und wurde so zur 15. deutschen Großstadt. Mit über 360.000 im Jahre 1930 wurde der bisherige Bevölkerungshöchststand erreicht. Durch die Ereignisse des 2.Weltkrieges bedingt, sank die Einwohnerzahl bis 1945 auf unter 250.000. In den Folgejahren stieg diese Zahl bis 1989 wieder deutlich an. Ab dem Jahre 1990 verzeichnet die Stadt einen Bevölkerungsrückgang Im Jahr 2003 belief sich die Zahl der Einwohner auf weniger als 250.000. Prognosen besagen, dass sich die Einwohnerzahl beim derzeitigen Gebietsstand/Stadtfläche bis zum Jahr 2030 zwischen 249.000 und 262.000 einpendeln wird.

Wirtschaft

Mit einer mehr als 200 Jahre alten Industriegeschichte zählte die Stadt bereits im 19. Jahrhundert zu einer der bedeutendsten Industriestädte in Deutschland. Es galt als ein Zentrum des deutschen Maschinenbaus. Bereits seit dem 16.Jahrhundert verbindet man die Stadt mit dem Bergbau und der Textilherstellung. Um die Zeit des 17.Jahrhunderts waren ca. 30 Prozent der Bevölkerung in der Textilindustrie beschäftigt.

Bereits 1835 wurden Dampfmaschinen hergestellt und ab dem Jahr 1844 Dampflokomotiven. Später kamen noch eine rasante Entwicklung im Bereich im Fahrzeugbau hinzu. So befanden sich bereits 1850 mehr als 60 Prozent aller sächsischen Maschinenfabriken in Chemnitz.  Bedingt durch den Einsatz der Dampfkraft fand eine dramatische Veränderung des Aussehens der Stadt statt. Ein riesige Anzahl von Industrieschornsteinen und der damit einhergehenden Schmutz- und Rauchentwicklung gaben Chemnitz den Beinamen „Sächsisches-Manchester“. 1852 wurde die Bahnstrecke Chemnitz-Riesa eröffnet und die Stadt erhielt einen Eisenbahnanschluss. Zu dieser Zeit galt Chemnitz als eine Industriestadt mit Weltrang. Gefördert und angeregt durch den Industriellen und Erfinder Werner von Siemens und des damaligen Oberbürgermeisters von Chemnitz Wilhelm Andre wurde der erste deutsche Patentschutzverein gegründet. Aus diesem ging im Mai 1877 das deutsche Patentgesetz hervor. Der Vorschlag von Wilhelm Andre wurde dabei nur wenig modifiziert. Die Grundzüge dieses Patentgesetzes gelten bis heute. Im Jahre 1891, also nur 14 Jahre nach Einführung dieses Patentgesetzes wurden sechsmal mehr Patente in Chemnitz angemeldet als im Durchschnitt des Deutschen Reiches.

Bis zum zweiten Weltkrieg galt Chemnitz als der bekannteste Standort des deutschen Werkzeugmaschinenbaus. Bereits damals wurde die Verbindung von Maschinenbau, Produktion von Konsumgütern und spezialisierten Zulieferbetrieben erkannt und ist bis heute für die Region prägend.

Bedeutenden Unternehmen in Chemnitz vor dem zweiten Weltkrieg

  • Wanderer Werke, 1885-2010 (ein Vorläufer der AUDI AG)
  • Sächsische Maschinenfabrik, Richard Hardtmann, 1837-1998
  • Sächsische Werkzeugmaschinenfabrik Bernhard Escher AG, 1887-1972

Im zweiten Weltkrieg erfolgte in vielen Industriebetrieben die Umstellung auf die Rüstungsproduktion. Die nach dem Krieg folgenden Demontage und Enteignungen rissen tiefe Wunden in die Substanz und Wirtschaftskraft und beeinträchtigten viele Unternehmen in ihrer Innovation und Wettbewerbsfähigkeit. Trotz dieser Umstände entwickelte sich die Region in dieser Zeit zu einem der Industriezentren in der damaligen DDR.

Nach Leipzig und Dresden ist Chemnitz die drittgrößte Stadt im Freistaat Sachsen und zählt zu den führenden Technologie. und Industriestandorten in Deutschland. Speziell in den Bereichen Werkzeug-, Fahrzeug-,Maschinenbau und der Textilindustrie haben sich viele Unternehmen neue entwickelt.

Viele kleine und mittelständische ortsansässige Unternehmen investieren in die Forschung, arbeiten an neuen Erfindungen und besitzen eigene Patente. Heute bietet die Region sehr gute Rahmenbedingungen für Unternehmen. Dazu zählen vor allem:

  • die Technische Universität Chemnitz
  • das Fraunhofer-Institut

Bildung und Wissenschaft

In den zurückliegenden Jahren entwickelte sich Chemnitz wieder zu einem führenden Forschungs- und Entwicklungsstandort Sachsens. Beleg dafür sind unter anderem die Technische Universität und ca. 50 Forschungseinrichtungen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten

Das Karl-Marx-Monument

Das wohl bekannteste Wahrzeichen der Stadt ist das im Jahr 1971 eingeweihte Karl-Marx-Monument. Im Volksmund auch „Nischel“ genannt. Das Werk wurde von dem russischen Künstler Lew Kerbel geschaffen. Dieses Werk gilt nach der ägyptischen Sphinx als der zweitgrößte freistehend modellierte Kopf der Welt.

Das Siegertsche Haus

Direkt am Mark, gegenüber vom Rathaus befindet sich das Siegertsche Haus. Es wurde in den Jahren von 1737 bis 1741 nach den Plänen des Architekten Johann Christoph von Naumann erbaut. Nach der Zerstörung im zweiten Weltkrieg wurde die prachtvolle Barockfassade wieder restauriert. Heute dient das Gebäude als Wohn- und Geschäftshaus. Das rechte Nebengebäude wurde in den 1950 Jahren durch angedeutete Barockelemente und einen klassizistischen Stil an das Siegertsche Haus angepasst.

Das Doppelrathaus von Chemnitz

Ein monumentaler markanter Gebäudekomplex, bestehend aus dem Alten Rathaus und dem Neuen Rathaus wird heute als das Chemnitzer Doppelrathaus bezeichnet.

Das Alte Rathaus 

Das zwischen 1496 und 1498 im spätgotische Stil erbaute Alte Rathaus befindet sich direkt am Mart in unmittelbarer Nähe der Jakobikirche.

Das Neue Rathaus

Das Neue Rathaus in Chemnitz wurde in den Jahren 1907 bis 1911 nach Plänen des Stadtbaurates Richard Möbius erbaut und am 2. September 1911 im Beisein des sächsischen Königs Friedrich August III. eingeweiht. Bei der fast 90% Zerstörung der Innenstadt im März 1945 blieb das Neue Rathaus als einzigstes Gebäude der Innenstadt nahezu unversehrt.

Der Rote Turm

Der Rote Turm, das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt, gilt als das Wahrzeichen von Chemnitz. Erbaut wurde er zum Ende des 12. Jahrhunderts. Um ca. 1230 wurde er dann in die Stadtbefestigungsanlage eingebunden. Den Namen erhielt er durch den verwendeten rotfarbigen Porphyrtuff. Dieses Material wurde in vielen älteren Chemnitzer Gebäuden verwendet. Bis zum Ende des 19.Jahrhunderts diente der Rote Turm auch als Gefängnis. Unter anderem wurden Karl Stülpner und August Bebel als Insassen geführt. Im zweiten Weltkrieg wurde der Turm durch einen Luftangriff zerstört und zwischen 1957 und 1959 wieder aufgebaut.

Der Theaterplatz Chemnitz

Der chemnitzer Theaterplatz, auf dem ehemaligen Stadtanger entstanden, wird auch als der schönste Platz der Stadt Chemnitz bezeichnet. Umrahmt von einem sehr schönen architektonischen Ensemble und einem straßenseitigem Theatron wird er in den Sommermonaten für verschiedene Open-Air-Veranstaltungen genutzt. So ist es zu einer Tradition geworden, die Opern- und Konzertsaison mit einem Open-Air-Konzert auf dem Theaterplatz zu beginnen. Ebenfalls sehr beliebt sind die seit 2011 jährlich stattfindenden Chemnitzer Filmnächte.

Das architektonische Ensemble besteht aus dem linksseitigen König-Albert-Museum, dem Opernhaus (es gilt als eines der modernsten in Deutschland und Europa) und rechtsseitig der neugotischen Petrikirche.

Die Villa Esche

Die vom belgischen Architekten Henry van de Velde in 1902/1903 für den Chemnitzer Textil- und Strumpffabrikanten Herbert Esche entworfene Villa Esche gilt als ein Meisterwerk der Moderne und ist ein Baudenkmal von europäischem Rang. Die im Jugendstil entworfene Villa ist einer der Höhepunkte der Europäischen Henry van de Velde Route. Die Villa wurde aufwendig und umfangreich renoviert. Heute dient die Villa als Veranstaltungspodium, Eventlocation, Tagungsstätte, und beherbergt das erste Henry van de Velde Museum Deutschlands.

Das höchste Bauwerk von Chemnitz

Mit einer Höhe von 302 Metern ist der Schornstein des Heizkraftwerks Chemnitz das höchste Bauwerk in Sachsen. Für die Außenhülle des 18.000 qm großen Industriebauwerkes hat sich der Betreibe Eins Energie etwas besonderes einfallen lassen. Der französische Künstler Daniel Buren gestaltete den Schornstein farbig in sieben gleichgroße kontrastreiche Abschnitte. Die Farben ordnete der Künstler alphabetisch an. Dabei geben die Anfangsbuchstaben der Farben die Reihenfolge an. Zusätzlich wird der Schornstein von 168 LED-Leuchten in den Abend- und Nachtsunden bestrahlt.

Kulturpalast der Bergarbeiter

Der Kulturpalast in Chemnitz ist ein am Pelzmühlenteich gelegenes monumentales Gebäude. Das im Jahr 1951 eingeweihte Bauwerk wurde im sozialistischen Klassizismus, einer Variante des Neoklassizismus errichtet. Es war der erste, nach sowjetischem Vorbild errichtete Kulturpalast in der damaligen DDR. Bereits im Jahr 1967 wurde der Kulturpalast wieder geschlossen. Die Gründe für die Schliessung sind bis heute nicht bekannt.

Kaufhaus Schocken/smac

Das im Zentrum von Chemnitz gelegene Gebäude wurde nach Plänen des bekannten Architekten Erich Mendelsohn erbaut und im Jahr 1930 als Kaufhaus Schocken eröffnet. Die damalige Schocken AG betrieb von Zwickau aus Ihr Handelsunternehmen. Die Inhaber Simon und Salman Schocken besassen weitere Kaufhäuser, ebenfalls von Mendelsohn erbaut, in Stuttgart und Nürnberg und betrieben diese bis zur Enteignung durch die Nationalsozialisten im Jahr 1938. Bis zum Jahr 2001 wurde es zuerst als Merkur-Verkaufsstätte, danach als Centrum Warenhaus der DDR und zuletzt als Kaufhaus der Firma Kaufhof betrieben.

Das oft als „Ikone der Moderne“ bezeichnete Gebäude wurde in den Jahren 2010 bis 2014 umfangreich saniert. Die Fassade wurde denkmalgeschützt wieder hergestellt.

Heute befindet sich im Gebäude das Staatliches Museum für Archäologie Chemnitz, smac. Eine Einrichtung des staatlichen Landesamtes für Archäologie. Es ist Sachsens einziges Museum, in dem 300 000 Jahre Menschheitsgeschichte dargestellt sind.

Das Tietz

Das in den Jahren 1912 bis 1913 errichtete Gebäude wurde vom Architekten Wilhelm Kreis geplant. Das mit seinen drei Lichthöfen, für damalige Verhältnisse, sehr moderne Gebäude wurde für die Familie Tietz als Warenhaus errichtet. In den Jahren 1926-27 erfolgte ein Erweiterungsbau. Da die Familie Tietz Juden waren, wurde das Kaufhaus im Jahre 1938 von den Nazis geschlossen und diente während des zweiten Weltkriegs als Lager der Wehrmacht. Im März 1945 wurde das Gebäude durch eine Bombe getroffen und brannte weitestgehend aus. Nach dem Krieg wurde das Gebäude wieder aufgebaut und als Konsum-Warenhaus genutzt. Nach der Wende in der DDR wurde es von der Kaufhof AG als Kaufhaus genutzt. Von 2001 bis 2004 erfolgte eine umfassende Sanierung. Heute dient es als Kulturkaufhaus.

Das TIETZ beherbergt heute das Museum für Naturkunde, die Stadtbibliothek, die die Städtische Musikschule Chemnitz, die Volkshochschule Chemnitz, das Stadtarchiv Chemnitz und das Städtische Kulturmanagement. Alles Einrichtungen des Kulturbetriebes der Stadt Chemnitz.

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